Schuldenabwertung würde Commerzbank hart treffen

Handelsblatt vom 22.06.2010 / Finanzen und Börsen

FRANKFURT. Eine Abwertung der Schulden von Staaten an der Peripherie der Euro-Zone und eine Welle von Firmen-Kreditausfällen würden einer Analystenstudie zufolge die Commerzbank mit am härtesten treffen. Sie bräuchte dann 2012 zwischen 11,8 und 13,1 Mrd. Euro frisches Kapital, um die Kernkapitalquote bei sieben Prozent halten zu können, geht aus einer Studie von Citigroup Global Markets hervor. Sie umfasst zwölf Banken aus der Euro-Zone. Die zweitgrößte deutsche Bank wäre in zwei Stress-Szenarien neben der National Bank of Greece (NBG), der französischen Credit Agricole und der belgischen Dexia am meisten betroffen. Dexia sei aber ausreichend kapitalisiert, Credit Agricole bräuchte ...
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Beitrag: Schuldenabwertung würde Commerzbank hart treffen
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen und Börsen
Datum: 22.06.2010
Wörter: 291
Preis: 4.07 €
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