Bei der WM-Vergabe ändert die Fifa ihre Regeln nach Belieben. Die Auswahl gerät zum Kuhhandel

Handelsblatt vom 22.06.2010 / Beilage oder Sonderseite

Aufschlag Nolte
Menschen kommen und gehen - die Politik kann davon ein Lied singen. Die Grünen rotierten, um Ämterhäufung und Machtmissbrauch zu vermeiden. Der Bundesratspräsident wechselt jährlich - auch um veränderten Mehrheitsverhältnissen Rechnung zu tragen. Was der Politik recht ist, ist dem Fußball billig: Rotation bei der Mannschaftsaufstellung schont Stars und gibt Bankdrückern eine Chance. Und die Rotation bei der Turniervergabe schließlich ist der Grund dafür, dass diese WM in Südafrika stattfindet. Vor zehn Jahren beschloss der Fußballverband Fifa, Weltmeisterschaften ab 2010 im Wechsel an alle sechs Kontinentalverbände, Asien, Afrika, Südamerika, Nordund Zentralamerika mit der Karibik, Ozeanien und Europa, zu vergeben. So ...
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Beitrag: Bei der WM-Vergabe ändert die Fifa ihre Regeln nach Belieben. Die Auswahl gerät zum Kuhhandel
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Beilage oder Sonderseite
Datum: 22.06.2010
Wörter: 329
Preis: 4.07 €
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