Obama lässt BP-Aktionäre bluten

Handelsblatt vom 15.06.2010 / Unternehmen und Märkte

Matthias Eberle, Katharina Slodczyk New York, London Kurz vor dem ersten direkten Aufeinandertreffen zwischen US-Präsident Barack Obama und der Chefetage von BP hat die Aktie des britischen Energiekonzerns ihren Sturzflug fortgesetzt. In einem freundlichen Umfeld verlor BP gestern zeitweise weitere zehn Prozent seines Börsenwerts. Investoren fürchten, dass die US-Regierung im Zuge der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko immer neue Forderungen erhebt. Der Druck nimmt mit jedem Tag zu: Die Vorsitzenden des Energie-Ausschusses im US-Kongress, Bart Stupak und Henry Waxman, warfen BP gestern in einem Brief an Vorstandschef Tony Hayward "Fahrlässigkeit und Sorglosigkeit" vor. Im Vorfeld des Ölunglücks am 20. April ...
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Beitrag: Obama lässt BP-Aktionäre bluten
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 15.06.2010
Wörter: 449
Preis: 4.07 €
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