Merkel lässt Sarkozy mit seinen großen Plänen auflaufen

Handelsblatt vom 15.06.2010 / Wirtschaft und Politik

Ruth Berschens, Daniel Goffart Brüssel, Berlin Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy mit seinen Plänen abblitzen lassen, eine gemeinsame europäische Wirtschaftsregierung zu schaffen. Eine zentral koordinierte Wirtschaftspolitik der 16 Euro-Staaten mit einem eigenen Generalsekretariat, wie Sarkozy gefordert hatte, wird es vorerst nicht geben. Es gehe nicht um die "Schaffung neuer Institutionen", sagten beide nach einem Treffen gestern Abend in Berlin. Einigkeit herrscht zwischen Merkel und Sarkozy hingegen in einem anderen Punkt: Beide wollen sich beim G20-Gipfel in Toronto Ende des Monats für eine Finanzmarkt-Transaktionssteuer einsetzen. Merkel fand blumige Worte, um den Umstand zu verbergen, dass sie sich in ...
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Beitrag: Merkel lässt Sarkozy mit seinen großen Plänen auflaufen
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft und Politik
Datum: 15.06.2010
Wörter: 359
Preis: 4.07 €
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