Beim Fußball verliert Nike schon mal den Sinn für Vernunft. Mit irren Summen will der Konzern Ausrüster Nummer eins werden

Handelsblatt vom 15.06.2010 / Beilage oder Sonderseite

Aufschlag Zastrow
Es ist ein beherrschendes Thema im Vorfeld aller Fußball-Weltmeisterschaften: der Zweikampf der Sportgiganten Adidas und Nike. Beide reklamieren die Weltmarktführerschaft im Fußball für sich. Vom "Krieg ohne Kugeln" ist seit Jahren die Rede, und beide Parteien lassen keine Gelegenheit aus, in der Öffentlichkeit über die Defizite des anderen herzuziehen. Beide Konzerne führen die Auseinandersetzung hochemotional. Manchmal bestimmen dann diese Gefühle und nicht unternehmerisches Kalkül das Handeln. So reitet Nike nach der WM 2006 einen Angriff, um Ausrüster der deutschen Nationalelf zu werden. Das Aushängeschild von Adidas soll mit einem unmoralischen Angebot von 50 Mio. Euro pro Jahr erobert werden. Mit ...
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Beitrag: Beim Fußball verliert Nike schon mal den Sinn für Vernunft. Mit irren Summen will der Konzern Ausrüster Nummer eins werden
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Beilage oder Sonderseite
Datum: 15.06.2010
Wörter: 351
Preis: 4.07 €
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