Verkauf von Staatsbetrieben soll leere Kassen Athens füllen

Handelsblatt vom 04.06.2010 / Unternehmen und Märkte

Gerd Höhler Athen Das hochverschuldete Griechenland will Beteiligungen an Staatsunternehmen verkaufen. Die geplanten Privatisierungen sollen bis 2013 mindestens drei Mrd. Euro in die leeren Staatskassen bringen. Wegen der Finanzmisere stellt Athen auch mehrere Rüstungsvorhaben auf den Prüfstand. Doch deutsche Unternehmen können dabei ein Wörtchen mitreden. "Wir haben uns entschlossen, den Privatisierungsprozess zu beschleunigen", sagte Finanzminister Giorgos Papakonstantinou. Auf der Verkaufsliste stehen Wasserwerke, Flughäfen, Eisenbahnen, die Post und Spielcasinos. Mit den Privatisierungen will die Athener Regierung Auflagen der Europäischen Union (EU) und des Internationalen Währungsfonds (IWF) erfüllen, die das von der Staatspleite bedrohte Griechenland mit Milliardenkrediten stützen. Vorgabe der EU und ...
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Beitrag: Verkauf von Staatsbetrieben soll leere Kassen Athens füllen
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 04.06.2010
Wörter: 399
Preis: 4.07 €
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