Frank Schübel verlieh Autos den Feinschliff - mit blutigen Händen

Handelsblatt vom 04.06.2010 / Mein schlimmster Job Freitag

Mein schlimmster Job
Meinen schlimmsten Job erlebte ich direkt nach dem Abi. Ich hatte einen Ferienjob bei Daimler ergattert, am Fließband, zusammen mit Maschinenbaustudenten. Die sah man dort besonders gern. Ich landete also im Rohkarossenbau bei Schichtleiter Vaclav. Der wollte gleich wissen, was ich studieren will. "Betriebswirtschaft", sagte ich. "Was ist das?" fragte Vaclav. "Ich werde Kaufmann!" "Wie Kaufmann?" fragte er nach. "Ich mache mal Werbung", antwortete ich. "Was? Das is′ doch Leute verarschen! Ehrlichen Arbeitern das Geld aus Tasche ziehen!" Mein Protest prallte an ihm ab. Von diesem Moment an hatte Vaclav mich auf dem Kieker. Unter dem ...
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Beitrag: Frank Schübel verlieh Autos den Feinschliff - mit blutigen Händen
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Mein schlimmster Job Freitag
Datum: 04.06.2010
Wörter: 333
Preis: 4.07 €
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