Finanzaufsicht will Notverkäufe von griechischen Staatsanleihen verhindern

Handelsblatt vom 04.06.2010 / Finanzen & Börsen

Thomas Schmitt Frankfurt Die Finanzaufsicht BaFin kommt Versicherern entgegen und beugt Notverkäufen von Staatspapieren im Zuge der Schuldenkrise vor. Deshalb erweiterte die Behörde "bis auf Weiteres" die Anlagegrenzen für Versicherer. Die Gesellschaften dürfen nun mehr als fünf Prozent Hochzinsanleihen in ihren Kapitalanlagen halten. Das geht aus einer Mitteilung des BaFin-Journals hervor. Dazu zählen auch griechische Anleihen und Darlehen, in die deutsche Versicherer etwa zehn Mrd. Euro investiert haben. Die Aufseher reagieren mit der Lockerung auf die Ratingherabstufung von Griechenland. Die Anleihen des Landes gelten nun an den Märkten nicht mehr als solide Anlage, sondern als Ramsch. Die Versicherer müssen sie ...
blindtext blindtext
blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Beitrag: Finanzaufsicht will Notverkäufe von griechischen Staatsanleihen verhindern
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen & Börsen
Datum: 04.06.2010
Wörter: 393
Preis: 4.07 €
Alle Rechte vorbehalten. © Handelsblatt GmbH

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING