Metro versucht sich als Vorreiter im russischen Logistiksektor

Handelsblatt vom 12.05.2010 / Beilage oder Sonderseite

Florian Willershausen Noginsk Der Lastwagen Nummer 47 fährt auf der Autobahn von Moskau nach Smolensk, im Heck stehen drei Paletten Orangen, gekühlt bei exakt 5,3 Grad - und wenn der Fahrer eine Pause macht, wo es laut Karte gar keinen Rastplatz gibt, meldet sich ein Mitarbeiter der Metro-Logistikzentrale per Sprechfunk. Was sich anhört wie der Alltag im Überwachungsstaat, ist im Logistiksektor unter dem Schlagwort Qualitätssicherung seit Jahren Standard: die GPS-gestützte Kontrolle des Fuhrparks, wie sie sich der Düsseldorfer Metro-Konzern im Logistikzentrum Noginsk leistet; gut zehn Kilometer östlich von Moskau. Russland ist im Speditionsgeschäft ein Entwicklungsland. Der Stückgutverkehr funktioniert nicht, g ...
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Beitrag: Metro versucht sich als Vorreiter im russischen Logistiksektor
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Beilage oder Sonderseite
Datum: 12.05.2010
Wörter: 543
Preis: 4.07 €
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