Kommunen durchkreuzen Rettungsplan von Karstadt

Handelsblatt vom 12.05.2010 / Unternehmen und Märkte

Christoph Schlautmann Düsseldorf Die Rettung der insolventen Warenhauskette Karstadt hängt überraschend wieder an einem seidenen Faden. Gleich mehrere der 94 betroffenen Kommunen weigern sich, dem Essener Unternehmen - wie im Insolvenzplan vorgesehen - die Gewerbesteuer auf dessen Sanierungsgewinn zu erlassen. Als erste Stadt Deutschlands erteilte am Montagabend Duisburg Karstadt-Verwalter Klaus Hubert Görg eine Absage. In geheimer Sitzung stimmte der Rat gegen die Empfehlung der Verwaltung, auf die Gewerbesteuerforderung zu verzichten. Der Verzicht aber ist eine Bedingung, ohne die der Insolvenzplan vor dem Essener Amtsgericht keinen Bestand hat. Unterzeichnen die Kommunen nicht bis zum 25. Mai ihre Zustimmung, wird die Traditionsfirma ...
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Beitrag: Kommunen durchkreuzen Rettungsplan von Karstadt
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 12.05.2010
Wörter: 437
Preis: 4.07 €
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