G&D braucht halbes Jahr für neue Währung

Handelsblatt vom 12.05.2010 / Unternehmen und Märkte

Joachim Hofer München Europas Politiker schnüren milliardenschwere Hilfspakete, um den Euro vor dem Untergang zu retten. Sollte die Gemeinschaftswährung allerdings eines Tages dennoch zerbrechen, müsste kein Land lange ohne eigene Geldscheine auskommen. "Wir brauchen etwa ein halbes Jahr, um neue Banknoten zu entwerfen und dann zu produzieren", sagt Karsten Ottenberg, Chef des Münchener Familienunternehmens Giesecke & Devrient (G&D). Allerdings, und auf diese Feststellung legt der Manager Wert, gebe es bislang keinerlei Anfragen von Euro-Nationen, die wieder auf eine eigene Währung umsteigen wollen. Stattdessen werde G&D wie schon in den vergangenen Jahren weiterhin Euro-Scheine herstellen. Dieses Geschäft laufe stabil, so Ottenberg, e ...
blindtext blindtext
blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Beitrag: G&D braucht halbes Jahr für neue Währung
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 12.05.2010
Wörter: 281
Preis: 4.07 €
Alle Rechte vorbehalten. © Handelsblatt GmbH

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING