EU greift in nationale Etatplanung ein

Handelsblatt vom 12.05.2010 / Wirtschaft und Politik

R. Berschens, H. Alich, D. Riedel Brüssel, Paris, Berlin Die EU-Kommission will den fiskal- und wirtschaftspolitischen Spielraum der Mitgliedstaaten deutlich einschränken. Entsprechende Vorschläge legt EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn heute in Brüssel vor. Ziel ist es, die ausufernde Staatsverschuldung in den Griff zu bekommen und das schwache Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Wie das Handelsblatt aus EU-Kommissionskreisen erfuhr, will der Kommissar ein sogenanntes "europäisches Haushaltssemester" einführen: In der ersten Hälfte des Jahres sollen alle Regierungen ihre haushalts- und wirtschaftspolitische Strategie für das darauffolgende Jahr mit der EU-Kommission und den EU-Partnern in Brüssel abstimmen. Erst danach soll im zweiten Halbjahr die nationale Haushaltsplanung folgen. Damit würde ...
blindtext blindtext
blindtext blindtext blindtext blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Beitrag: EU greift in nationale Etatplanung ein
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft und Politik
Datum: 12.05.2010
Wörter: 789
Preis: 4.07 €
Alle Rechte vorbehalten. © Handelsblatt GmbH

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING