BP, Transocean und Halliburton auf dem heißen Stuhl

Handelsblatt vom 12.05.2010 / Unternehmen und Märkte

Matthias Eberle, Katharina Slodczyk New York, London Drei Wochen nach dem verheerenden Ölunglück im Golf von Mexiko ist der Streit über die Schuld an der Katastrophe voll entbrannt. Führende Manager der drei in das Unglück verstrickten Unternehmen, die der US-Senat gestern zu einer Anhörung geladen hatte, schoben sich die Verantwortung gegenseitig in die Schuhe - aus Furcht vor milliardenschweren Schadenersatzforderungen. Der Chef von BP Amerika, Lamar McKay, stellte das Versagen eines technischen Bestandteils der Bohranlage in den Vordergrund: Ein Sicherheitsventil, das das Bohrloch abdichten sollte, habe nicht ordnungsgemäß funktioniert, sagte er und machte damit Transocean als Betreiber der Plattform für ...
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Beitrag: BP, Transocean und Halliburton auf dem heißen Stuhl
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 12.05.2010
Wörter: 554
Preis: 4.07 €
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