Spardiktat: Wie viel Leid ertragen die Griechen?

Handelsblatt vom 26.04.2010 / Beilage oder Sonderseite

Gerd Höhler Athen Wie viele seiner Landsleute sucht Griechenlands Premierminister Giorgos Papandreou derzeit Zuflucht in der antiken Sagenwelt. Der Regierungschef fühlt sich seit dem Hilfsantrag an die EU wie Odysseus auf seiner Irrfahrt durch die Ägäis. Zunächst muss der Held zahlreiche Strapazen und Entbehrungen erdulden. Am Ende aber, so die tröstliche Botschaft von Papandreou, winkt die Befreiung. Als Bittsteller stehen die Griechen jetzt auf unabsehbare Zeit unter fremder Vormundschaft. Da ist zum einen die EU-Kommission, die härteste Konsolidierungsschritte erwartet. Zum anderen aber schauen viele in Athen mit banger Erwartung auf den Internationalen Währungsfonds (IWF), der für sein hartes Schuldenregime berüchtigt ...
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Beitrag: Spardiktat: Wie viel Leid ertragen die Griechen?
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Beilage oder Sonderseite
Datum: 26.04.2010
Wörter: 695
Preis: 4.07 €
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