Poker um Karstadt: Triton plant Einschnitte

Handelsblatt vom 26.04.2010 / Unternehmen und Märkte

Christoph Schlautmann Düsseldorf Für die insolvente Warenhauskette Karstadt wird es nun doch keine Gnadenfrist mehr geben. Kommt es bis zum 30. April nicht zum Kaufvertrag, wird das Essener Traditionsunternehmen abgewickelt - wie zuvor schon der Wettbewerber Hertie. Das entschied nach Informationen des Handelsblatts aus Verhandlungskreisen der Gläubigerausschuss am Samstag. Anlass der Entscheidung ist ein Kaufangebot des deutsch-schwedischen Finanzinvestors Triton, das Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg am Freitag vor Ablauf der Bieterfrist buchstäblich in letzter Minute erreichte. Danach bietet der bislang einzige Kaufinteressent 30 Mio. Euro für das Warenhausunternehmen. In dessen Sanierung, heißt es inoffiziell in Verhandlungskreisen, will er anschließend noch einmal ...
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Beitrag: Poker um Karstadt: Triton plant Einschnitte
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 26.04.2010
Wörter: 646
Preis: 4.07 €
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