Goldman Sachs steht eine heiße Woche bevor

Handelsblatt vom 26.04.2010 / Finanzen

Matthias Eberle, Michael Maisch New York, London Die US-Investmentbank Goldman Sachs gerät nach der Betrugsklage der Börsenaufsicht SEC nun auch vonseiten der Politik immer stärker unter Druck. Kurz vor einer Anhörung im Senat am morgigen Dienstag wurden bankinterne E-Mails aus den Krisenjahren 2007 und 2008 veröffentlicht, die belegen sollen, dass die Bank am Zusammenbruch des US-Immobilienmarktes sehr gut verdiente. "Es scheint so, als ob wir richtig Geld machen", schrieb Goldman-Manager Donald Mullen im Oktober 2007 an seinen Kollegen Michael Swenson. Senatsmitglieder veröffentlichten nun auch eine E-Mail von Vorstandschef Lloyd Blankfein: "Sicherlich, wir haben dem Hypothekenchaos nicht aus dem Weg gehen ...
blindtext blindtext
blindtext blindtext blindtext blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Beitrag: Goldman Sachs steht eine heiße Woche bevor
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen
Datum: 26.04.2010
Wörter: 700
Preis: 4.07 €
Alle Rechte vorbehalten. © Handelsblatt GmbH

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING