Firmenbonds bringen nur noch wenig

Handelsblatt vom 26.04.2010 / Geldanlage

Andrea Cünnen Frankfurt Der Anleihemarkt ist gespalten. Die Käufer von Staatsbonds zweifeln an der langfristigen Zahlungsfähigkeit Griechenlands und anderer Südländer und suchen Zuflucht in den Zinspapieren von solventen Staaten wie Deutschland. Die Käufer von Unternehmensanleihen scheuen dagegen - ähnlich wie die Investoren an den Aktienmärkten - keine Risiken und greifen bei Firmenbonds beherzt zu. Sie vertrauen den jüngsten Konjunkturdaten, die steigende Gewinne der Unternehmen in einer wachsenden Wirtschaft versprechen. Die wegen der hohen Mindestanlagesummen von 50 000 Euro nur für institutionelle Anleger geeigneten Bonds von Unternehmen wie den Telekomkonzernen OTE aus Griechenland, Telefónica aus Spanien oder Portugal Telecom sind zwar ...
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Beitrag: Firmenbonds bringen nur noch wenig
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Geldanlage
Datum: 26.04.2010
Wörter: 725
Preis: 4.07 €
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