Der Softwarekonzern Microsoft ist noch immer eine wahre Geldmaschine. Doch im Gegensatz zu früher hat der Windows-Hersteller jetzt Konkurrenten, die ebenso finanzkräftig sind

Handelsblatt vom 26.04.2010 / Unternehmen und Märkte

Das Testat
Joachim Hofer München Chapeau, Mister Ballmer. Das neue Windows 7 kommt bei den Kunden richtig gut an. Nach dem Flop der Vorgängerversion Vista kann Microsoft-Chef Steve Ballmer wieder glänzen. Für 4,4 Mrd. Dollar hat der Konzern im abgelaufenen Quartal Windows-Lizenzen verkauft - und dabei einen operativen Gewinn von 3,1 Mrd. eingefahren. Ein lohnendes Geschäft. Dumm nur, dass einige andere Sparten des größten Softwareanbieters der Welt alles andere als rund laufen. Denn bei einem Konzernumsatz von 14,5 Mrd. Dollar blieb am Ende lediglich ein Betriebsgewinn von 5,1 Mrd. Dollar übrig. Vor allem mit seiner Internet-Division verliert Microsoft ...
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Beitrag: Der Softwarekonzern Microsoft ist noch immer eine wahre Geldmaschine. Doch im Gegensatz zu früher hat der Windows-Hersteller jetzt Konkurrenten, die ebenso finanzkräftig sind
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 26.04.2010
Wörter: 532
Preis: 4.07 €
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