Sozietäten beklagen sich über Preisdrückerei der Unternehmen

Handelsblatt vom 13.04.2010 / Votum Recht und Steuern

Votum
Marcus Creutz Garmisch Von der Telekom über die Post bis hin zu ProSiebenSat.1 und der Hochtief AG: Deutsche Unternehmen drücken bei der Zusammenarbeit mit Anwaltskanzleien kräftig auf die Bremse, indem bestehende Beraterverträge gekündigt oder nicht mehr verlängert und dann neu verhandelt werden. Mehr noch: Um sich intern abzusichern und dem Vorwurf zu begegnen, die externen Berater zu teuer eingekauft zu haben, binden die Leiter der Rechtsabteilungen neuerdings auch die Einkaufsabteilungen mit ein. Nach außen verkaufen die General Counsel die Einbeziehung der Einkäufer als Transparenzgewinn bei der Auswahl der Kanzleien. Die betroffenen Sozietäten hingegen empfinden das als reine Preisdrückerei. Doch ...
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Beitrag: Sozietäten beklagen sich über Preisdrückerei der Unternehmen
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Votum Recht und Steuern
Datum: 13.04.2010
Wörter: 372
Preis: 4.07 €
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