Ein Karstadt-Retter lässtauf sich warten

Handelsblatt vom 13.04.2010 / Unternehmen und Märkte

Christoph Schlautmann Essen Der Verkauf der insolventen Warenhauskette Karstadt kommt möglicherweise später als erwartet. Zwar machten die Gläubiger gestern durch ihre Zustimmung zum Insolvenzplan dazu den Weg frei, so dass nun nur noch das Essener Amtsgericht formal zustimmen muss. Sie kippten jedoch den engen Terminplan für das Verkaufsverfahren. Dazu hatte nicht nur der Vertreter der Karstadt-Vermieter, Frank Kebekus, gedrängt, auch Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg schloss sich der Bitte an. Ursprünglich sollte die ehemalige Arcandor-Tochter bis zum 30. April einen neuen Besitzer finden. Ohne Retter, so war mit den Gläubigergremien abgesprochen, sollte der Insolvenzplan seine Gültigkeit verlieren. Nun aber deutete der ...
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Beitrag: Ein Karstadt-Retter lässtauf sich warten
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 13.04.2010
Wörter: 1112
Preis: 4.07 €
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