CSU schlägt sich auf die Seite der Bundesbank

Handelsblatt vom 13.04.2010 / Finanzen

Frank M. Drost, Peter Müller Berlin In der Debatte um die künftige Bankenaufsicht in Deutschland hat sich die CSU auf die Seite der Bundesbank geschlagen. "Die Unabhängigkeit der Bundesbank darf unter keinen Umständen beeinträchtigt werden. Ob sich vor diesem Hintergrund das Holding-Modell verwirklichen lässt, ist offen", sagte CSU-Landesgruppen-Chef Hans-Peter Friedrich dem Handelsblatt. Damit stellt sich Friedrich gegen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Teile der CDU, die das Holding-Modell für die Zusammenführung der Bankenaufsicht bevorzugen. So soll eine Rechts- und Fachaufsicht des Bundesfinanzministeriums bezüglich der Bankenaufsicht ermöglicht werden. Dies lehnt jedoch die Bundesbank ab. Im ganzen Euro-Raum gebe es keine Notenbank, d ...
blindtext blindtext
blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Beitrag: CSU schlägt sich auf die Seite der Bundesbank
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen
Datum: 13.04.2010
Wörter: 391
Preis: 4.07 €
Alle Rechte vorbehalten. © Handelsblatt GmbH

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING