Süd-Chemie setzt Hoffnungen auf Asien

Handelsblatt vom 31.03.2010 / Unternehmen und Märkte

Axel Höpner München Der Süd-Chemie-Konzern will 2010 und 2011 die Umsatzeinbußen des vergangenen Jahres wieder wettmachen. Angetrieben werde das Geschäft von der starken Nachfrage in Asien und dem Nahen Osten, sagte Vorstandschef Günter von Au. 2009 legten die Erlöse hier trotz Konjunkturkrise um mehr als zehn Prozent zu. In Deutschland brach der Umsatz dagegen um fast ein Drittel ein. Die Folge: Der Süd-Chemie-Konzern macht nun mehr als 34 Prozent der Erlöse in Asien und im Nahen Osten, Tendenz weiter steigend. Süd-Chemie beliefert konjunktursensible Branchen wie Auto, Logistik und Halbleiter. Der Umsatz sank im vergangenen Jahr um zehn Prozent auf 1,0 ...
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Beitrag: Süd-Chemie setzt Hoffnungen auf Asien
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 31.03.2010
Wörter: 218
Preis: 4.07 €
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