Pfusch bei Klimazertifikaten sorgt für Ärger

Handelsblatt vom 31.03.2010 / Wirtschaft und Politik

Klaus Stratmann Berlin Das Milliardengeschäft mit Klimaschutzzertifikaten aus sogenannten CDM-Projekten gerät in Verruf. Nach neuerlichen Vorwürfen des Uno-Klimasekretariates gegen die Zertifizierungsmethoden heißt es etwa beim Öko-Institut, das Modell befinde sich "eindeutig auf einem Auslaufpfad". Für viele Unternehmen, etwa Energieversorger mit hohen CO2-Emissionen, würde ein Ende der CDM-Projekte einen herben Rückschlag bedeuten. Der Clean Development Mechanism (CDM) ist ein Instrument des Kyoto-Protokolls. Das Prinzip: Unternehmen aus Industrieländern setzen in Entwicklungsländern Projekte zur Reduzierung von CO2-Emissionen um und erhalten dafür im Gegenzug Emissionszertifikate, die sie dazu benutzen können, ihre eigene CO2-Bilanz zu verbessern. Die Projekte müssen von Gutachtern zertifiziert werden. Ein wichtiges ...
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Beitrag: Pfusch bei Klimazertifikaten sorgt für Ärger
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft und Politik
Datum: 31.03.2010
Wörter: 378
Preis: 4.07 €
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