Die Wirecard-Aktie stürzt dramatisch ab - und gibt Rätsel auf

Handelsblatt vom 31.03.2010 / Finanzmärkte

Sönke Iwersen Düsseldorf Die Aktie des Zahlungsabwicklers Wirecard war gestern das bestimmende Thema auf dem Frankfurter Börsenparkett. Wilde Gerüchte rissen die Wirecard-Aktie in die Tiefe. Die Papiere stürzten zeitweise um mehr als 30 Prozent ab. Angeblich soll das Unternehmen in einen Skandal verwickelt sein. Bereits im Februar wurde Michael Schütt, ein deutscher Jungunternehmer, in Florida verhaftet. Der Vorwurf: Geldwäsche im großen Stil. Nun berichtete der Finanznachrichtendienst Gomopa mit Bezug auf die örtliche Zeitung in Florida, Schütt habe gestanden, im Auftrag von Wirecard gehandelt zu haben. Wirecard wies die Vorwürfe als "völlig haltlos" zurück. Die Anleger beruhigte dies aber nicht. Recherchen ...
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Beitrag: Die Wirecard-Aktie stürzt dramatisch ab - und gibt Rätsel auf
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzmärkte
Datum: 31.03.2010
Wörter: 586
Preis: 4.07 €
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