Die Weltmaschine reproduziert den Urknall

Handelsblatt vom 31.03.2010 / Unternehmen und Märkte

Ferdinand Knauß Düsseldorf Um 13.06 Uhr begann gestern eine neue Ära der Physik. Mit bislang unerreichter Energie haben Physiker am Genfer Teilchenforschungszentrum Cern (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) Protonen-Strahlen aufeinander geschossen. Im weltgrößten Teilchenbeschleuniger LHC, einer unterirdischen Ring-Konstruktion von fast 27 Kilometer Umfang, prallten die Elementarteilchen mit der Energie von sieben Tera-Elektronenvolt aufeinander. Mit lautem Applaus begrüßten die Physiker in den Kontrollräumen die ersten Bestätigungen der Teilchencrashs. Bedingungen wie beim Urknall. Physiker erwarten von den Experimenten mit dem LHC eine reiche wissenschaftliche Ernte. "Es ist ein großer Tag für einen Teilchenphysiker", verkündete Cern-Generaldirektor Rolf Heuer. Er und seine ...
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Beitrag: Die Weltmaschine reproduziert den Urknall
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 31.03.2010
Wörter: 456
Preis: 4.07 €
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