Die Billigflieger ärgern ihre Kunden mit neuen Gimmicks, die stets Geld kosten. Das einzig wirklich billige ist bei den meisten die grelle Homepage

Handelsblatt vom 31.03.2010 / Innovation Trends

Tumminellis Designkritik
Welch ein Privileg, wenn man Arbeit und Unterhaltung kombinieren kann: Zwei Jahre lang beschäftigte mich der Wiederaufbau einer Hütte in einem mediterranen Naturpark. Privilegien haben ihren Preis. In diesem Fall: Jede zweite Woche Sizilien anfliegen - und zwar meist "billig". Das Ergebnis der unterhaltsamen Übung gleicht einer Marktstudie. Low-Cost-Airlines haben mit ihrem No-Frills-Denken ein Dienstleistungskonzept etabliert, das als Trend Bestand hat. Keine Marke kann es sich heute leisten, ihr Service-Angebot nicht ständig zu vereinfachen und zu optimieren. Die Sache hat nur einen Haken: Billigflieger vergessen inzwischen ihre eigene Lektion. Nicht nur, dass sie preislich an Attraktivität verlieren, sie irritieren mit ...
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Beitrag: Die Billigflieger ärgern ihre Kunden mit neuen Gimmicks, die stets Geld kosten. Das einzig wirklich billige ist bei den meisten die grelle Homepage
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Innovation Trends
Datum: 31.03.2010
Wörter: 495
Preis: 4.07 €
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