AWD leidet besonders in Österreich

Handelsblatt vom 31.03.2010 / Finanzen

Stefan Menzel Wien Für einen großen Teil der Probleme von AWD ist die Österreich-Tochter verantwortlich. Sie hat im vergangenen Jahr bei einem Umsatz von 68,4 Mio. Euro einen operativen Verlust (Ebit) von 42,3 Mio. Euro geschrieben. 2008 lag der Umsatz mit 114,5 Mio. Euro noch viel höher, damals gab es auch noch einen kleinen operativen Gewinn von 4,2 Mio. Euro. AWD leidet in der Alpenrepublik unter einem massiven Vertrauensverlust unter Anlegern. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI), die führenden österreichischen Verbraucherschützer, werfen dem deutschen Finanzdienstleister systematische Fehlberatung vor. Anleger seien zum Kauf der Aktien des Wiener Immobilienkonzerns ...
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Beitrag: AWD leidet besonders in Österreich
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen
Datum: 31.03.2010
Wörter: 252
Preis: 4.07 €
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