Sorgen um Griechenland und Portugal belasten den Euro

Handelsblatt vom 25.03.2010 / Finanzmärkte

Andrea Cünnen Frankfurt Gut gemeint ist nicht unbedingt gut gemacht: Der gemeinsame deutsch-französische Vorstoß, wonach sich das kriselnde Griechenland im Zweifelsfall zunächst an den Internationalen Währungsfonds (IWF) und nicht die anderen Euro-Länder wenden sollen, hat die europäische Gemeinschaftswährung gestern massiv belastet. Mit dem Vorstoß wollten Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy den Streit um die Finanzhilfen für Griechenland beenden. Die Wirkung war jedoch für den Euro verheerend. Er verlor gegenüber dem Dollar mehr als anderthalb Cent und lag am Abend mit 1,3351 Dollar deutlich unter der Marke von 1,34 Dollar. So niedrig notierte der Euro zuletzt ...
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Beitrag: Sorgen um Griechenland und Portugal belasten den Euro
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzmärkte
Datum: 25.03.2010
Wörter: 577
Preis: 4.07 €
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