Korruption kommt Konzerne teuer zu stehen

Handelsblatt vom 25.03.2010 / Unternehmen und Märkte

NEW YORK/STUTTGART. Der Vorwurf lastet schwer, der wirtschaftliche Schaden ist groß. Der Daimler-Konzern will 185 Mio. Euro für die Beilegung des Korruptionsverfahrens mit den US-Behörden zahlen. Zwar bestätigt Daimler die Summe nicht, doch eine schnelle Einigung gilt als sicher, hieß es am Mittwoch in Justizkreisen. Das US-Justizministerium hatte am Dienstagabend schweres Geschütz gegen den in New York gelisteten Autobauer aufgefahren: Daimler soll über Jahre in 22 Ländern der Welt kräftig geschmiert und bestochen haben. Die Zahlungen sollten "dabei helfen, Verträge mit Regierungskunden abzuschließen", heißt es in der Klageschrift. Dabei sei es um Daimler-Fahrzeuge im Wert von mehreren Hundert Millionen Dollar ...
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Beitrag: Korruption kommt Konzerne teuer zu stehen
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 25.03.2010
Wörter: 655
Preis: 4.07 €
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