Japan baut seine Postbank um

Handelsblatt vom 25.03.2010 / Finanzen

Jan Keuchel Tokio Japans Postbank darf bald deutlich mehr Geld von Privatkunden an Land ziehen. Bankenminister Shizuka Kamei und Innenminister Kazuhiro Haraguchi wollen der teilstaatlichen Bank gesetzlich erlauben, doppelt so viele Privatkundeneinlagen zu akquirieren wie bisher, teilten sie gestern mit. Derzeit liegt die Obergrenze pro Kunde bei zehn Mio. Yen (knapp 82000 Euro). Sie soll auf 20 Mio. Yen klettern. Gleichzeitig will die Regierung ihre Anteile an der Bank von 30 Prozent erhöhen. Dahinter steckt der Plan, Japan Post zu einem universellen Finanzdienstleiter zu machen und die von der Vorgänger-Regierung geplante Privatisierung zurückzudrehen. Die Privatinstitute kritisierten den Plan - zumal ...
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Beitrag: Japan baut seine Postbank um
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen
Datum: 25.03.2010
Wörter: 238
Preis: 4.07 €
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