Karstadt-Gläubiger müssen sich mit drei Prozent begnügen

Handelsblatt vom 16.03.2010 / Unternehmen und Märkte

Christoph Schlautmann Düsseldorf Die Gläubiger des insolventen Warenhauskonzerns Karstadt gehen bei der in Aussicht gestellten Rettung des Unternehmens nahezu leer aus. Von den unbeglichenen Forderungen in Höhe von 2,7 Mrd. Euro sollen, sobald das Unternehmen an einen Investor verkauft wird, zunächst nur drei Prozent beglichen werden. Das sieht der Insolvenzplan vor, den Verwalter Klaus Hubert Görg gestern beim Essener Amtsgericht hinterlegt hat. Bis Mitte April muss ihn die Gläubigerversammlung allerdings noch genehmigen. Beim Verkauf von Karstadt drückt Görg dennoch aufs Tempo. Schon bis Ende April, sicherte er gestern den Gläubigern zu, soll das 120 Waren- und Sporthäuser umfassende Filialnetz ...
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Beitrag: Karstadt-Gläubiger müssen sich mit drei Prozent begnügen
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 16.03.2010
Wörter: 374
Preis: 4.07 €
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