Je flüssiger die Währung, desto besser

Handelsblatt vom 16.03.2010 / Geldanlage

Christian Schnell Frankfurt Nichts ist bei Anlegern derzeit so in Mode wie die aufstrebenden Länder, die sogenannten Emerging Markets. Eine Lehre aus der Finanzkrise lautet jedoch, dass sie häufig viel zu wenig auf die Liquidität der dortigen Landeswährungen geachtet haben. Die Düsseldorfer Privatbank HSBC Trinkaus hat deswegen jetzt insgesamt 43 Währungen aus den Emerging Markets untersucht: Ausgewertet wurden dafür die durchschnittlichen Volumina pro Tag sowie die Größe der einzelnen Orders im Devisenhandel. Wesentliche Aussage dahinter: Die Liquidität einer Währung ist ein guter Indikator für die Liquidität des Aktienmarktes. Entsprechend kann sich für Anleger ein Investment dort lohnen oder man sollte ...
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Beitrag: Je flüssiger die Währung, desto besser
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Geldanlage
Datum: 16.03.2010
Wörter: 678
Preis: 4.07 €
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