Vulkan-Prozess dümpelt zu Ende

Handelsblatt vom 09.03.2010 / Unternehmen und Märkte

BREMEN. Seit knapp 14 Jahren beschäftigt die Pleite des Bremer Werftenverbundes Vulkan die Justiz. Ende Januar stellte das Landgericht jedoch das Untreue-Verfahren gegen drei Vorstände ein. Nun zeichnet sich auch ein Ende im Zivilprozess ab. Am Montag einigten sich Kläger und zwei der Beklagten vor dem Oberlandesgericht auf einen Vergleich. Die beiden früheren Vulkan-Vorstandsmitglieder müssen je 80 000 Euro zahlen. Die Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS) hatte die Manager und zwei ihrer Kollegen auf jeweils knapp fünf Millionen Euro Schadensersatz verklagt. Von den beiden anderen Vorständen verlangt sie für den Vergleich 40 000 Euro. Darauf wollte sich deren Anwalt aber ...
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Beitrag: Vulkan-Prozess dümpelt zu Ende
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 09.03.2010
Wörter: 342
Preis: 4.07 €
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