Siemens schafft den Sprung von der schwarzen Liste in Nigeria

Handelsblatt vom 09.03.2010 / Unternehmen und Märkte

Hakeem Jimo Lagos Siemens ist in Nigeria ein Durchbruch gelungen. Vergangene Woche unterzeichnete das Unternehmen einen Vertrag zur Lieferung von drei Gasturbinen und Ingenieurleistung im Gesamtwert von rund 95 Mio. Dollar. Nachdem Siemens vor zwei Jahren in Nigeria wegen Korruption auf die schwarze Liste kam, stellt dieser Vertragsabschluss den ersten Großauftrag dar. Die drei SGT 800 Gasturbinen, die in Schweden gefertigt werden, liefern gut 100 Megawatt Strom für die Ibese Zementfabrik im Bundesstaat Ogun, dem Nachbarn der Wirtschaftsmetropole Lagos. Betreiber der Zementfabrik ist die Dangote Group, hinter der der Unternehmer Aliko Dangote steht. Dangote hat ein Milliardenvermögen mit Handel und ...
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Beitrag: Siemens schafft den Sprung von der schwarzen Liste in Nigeria
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 09.03.2010
Wörter: 503
Preis: 4.07 €
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