Aus den ersten Gameboy-Kids sind längst Vorstände mit Schlips geworden. Doch Gamer ändern sich nicht. Höchstens ihre Ansprüche

Handelsblatt vom 09.03.2010 / Postinetts Teststrecke Trends Technik

Ruckeln statt zocken: Laptops waren lange eine Zumutung für den Gamer im Business-Man. Vor allem Intels langsame integrierte Grafikchips waren eine Katastrophe, selbst ATI und Nvidia hatten nichts zu bieten. Das hat sich geändert. Ungefähr seit 2008 sind echte Gaming-Boliden wie das Alienware M17X mit Dual-Nvidia GeForce GTX280M und der Kraft der zwei Grafik-Kerne auf dem Markt. Ob 3D-Racing-Game, High-End-Shooter oder Powerpoint: Damit läuft alles in Kinoqualität - wenn man bis zu 4 800 Dollar für die ultimative Spaßmaschine hinblättert. Und dann darf man an der Maus nicht sparen: Eingebaute Trackpads eignen sich nur, um ziellos in öden Präsentationen herumzumäandern ...
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Beitrag: Aus den ersten Gameboy-Kids sind längst Vorstände mit Schlips geworden. Doch Gamer ändern sich nicht. Höchstens ihre Ansprüche
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Postinetts Teststrecke Trends Technik
Datum: 09.03.2010
Wörter: 425
Preis: 4.07 €
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