Siemens soll australische U-Boote retten

Handelsblatt vom 02.03.2010 / Unternehmen und Märkte

Urs Wälterlin Canberra Siemens ist im Rennen für große Rüstungsaufträge in Australien - und könnte zum Retter der seit Jahren mit Problemen beladenen australische U-Boot-Flotte werden. Die Regierung in Canberra plant eine Erneuerung der Marine- und U-Boot-Flotte mit geplanten Ausgaben von insgesamt 100 Mrd. australischen Dollar. Wie Siemens dem Handelsblatt bestätigte, ist der Konzern mit den Behörden im Gespräch über die Lieferung einer Reihe von Systemen und Dienstleistungen. Siemens stellt heute weltweit den Großteil der Antriebssysteme nicht nuklear betriebener U-Boote her. Jürgen Schneider, Regionalmanager von Siemens hofft, die australische Marine vor allem in den Bereichen Informationstechnologie, Systemintegration und Antriebssysteme bedienen ...
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Beitrag: Siemens soll australische U-Boote retten
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 02.03.2010
Wörter: 417
Preis: 4.07 €
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