Prozessrisiko belastet Vivendis Nettogewinn

Handelsblatt vom 02.03.2010 / Unternehmen und Märkte

Holger Alich Paris Der französische Telekom- und Medienkonzern Vivendi hat in seiner Jahresbilanz 550 Mio. Euro zurückgestellt für das Risiko, an geprellte Vivendi-Aktionäre Schadensersatz zahlen zu müssen. "Wir fechten die Verurteilung an, und ich bin optimistisch, dass wir am Ende gar nichts zahlen müssen", erklärte Vivendi-Chef Jean-Bernard Lévy in einer Telefonkonferenz zu den Jahreszahlen. Klarheit in dem Rechtsstreit sei frühestens 2011 zu erwarten, sagte er. Die Rückstellung für das Prozessrisiko, Abschreibungen auf die Musiktochter Universal Music Group sowie die Auflösung von Steuerguthaben drückten den Nettogewinn auf 830 Mio. Euro von zuvor 2,6 Mrd. Euro. Doch der Gewinn vor Zinsen, S ...
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Beitrag: Prozessrisiko belastet Vivendis Nettogewinn
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 02.03.2010
Wörter: 448
Preis: 4.07 €
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