Verluste aus der Rettung von Bear Stearns holen die Fed ein

Handelsblatt vom 17.02.2010 / Unternehmen und Märkte

NEW YORK/FRANKFURT. Die US-Notenbank Fed kommt es teuer zu stehen, dass sie geholfen hat, die Investmentbank Bear Stearns im März 2008 zu retten. Einem Zeitungsbericht zufolge betragen die Buchverluste auf ein damals übernommenes Portfolio von Immobilien-Engagements mittlerweile Milliarden. Die Notenbank übernahm vor fast zwei Jahren ein 30 Mrd. Dollar schweres Portfolio von Bear Stearns. Damit ebnete sie der US-Großbank JP Morgan den Weg, die die Investmentbank in einem Notkauf übernahm und rettete. JP Morgan war zu dem Deal nur bereit, weil die Fed eingriffen hatte. Das daraufhin gebildete Vehikel mit dem Namen "Maiden Lane I" umfasst unter anderem riskante Finanzierungen ...
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Beitrag: Verluste aus der Rettung von Bear Stearns holen die Fed ein
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 17.02.2010
Wörter: 349
Preis: 4.07 €
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