Hohe Barreserven der US-Banken senken die Rendite

Handelsblatt vom 17.02.2010 / Unternehmen und Märkte

NEW YORK. Die Zurückhaltung der US-Banken im Kreditgeschäft hat die Barreserven der Kreditinstitute massiv nach oben getrieben. Sie sitzen auf bis zu 1,29 Billionen Dollar an liquiden Mitteln. Nach Daten der amerikanischen Notenbank Fed entspricht das 98 Cent je Dollar vergebener Unternehmenskredite. Das ist ein Rekordwert: Das Verhältnis von liquiden Mitteln zu Unternehmenskrediten lag im Juni 2008 noch bei 21 Cent. Im gleichen Zeitraum ist das Volumen der Unternehmenskredite um 14 Prozent gefallen auf 1,32 Billionen Dollar, nachdem die Banken ihre Kriterien für die Kreditvergabe verschärft hatten. Damit wollen sie die Kreditausfälle verringern und den Liquiditätsanforderungen der Aufsichtsbehörden ...
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Beitrag: Hohe Barreserven der US-Banken senken die Rendite
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 17.02.2010
Wörter: 597
Preis: 4.07 €
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