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Götz Wendig schenkt ehemaligen Schaufensterdekos ein zweites Leben. Er verkauft sie als Einrichtungsgegenstände über sein Internetportal Docdeco.de

Handelsblatt vom 17.02.2010 / Innovation Trends

Start-up
Andreas Schulte Köln Am Anfang stand der Frust. Um jeden Preis wollte Götz Wendig die Deko aus dem Plattenladen mit nach Hause nehmen. Die Kölner Elektronikkette Saturn warb damit in ihrem Schaufenster für das neue Album der Pop-Band Depeche Mode. Beim Verkäufer im Laden allerdings biss Wendig auf Granit: Das Objekt der Begierde sei unverkäuflich. Gut 20 Jahre später hat Wendig die Abfuhr verarbeitet - mit einer Geschäftsidee. Seit August 2009 betreibt er den Onlineshop Docdeco.de. Im ganzen Land stöbert Wendig nun nach wiederverwertbaren Dekos. Er telefoniert herum und kauft zum Teil ganze Serien auf. "Das Geschäft läuft gut ...
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Beitrag: Götz Wendig schenkt ehemaligen Schaufensterdekos ein zweites Leben. Er verkauft sie als Einrichtungsgegenstände über sein Internetportal Docdeco.de
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Innovation Trends
Datum: 17.02.2010
Wörter: 387
Preis: 3,99 €
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