Deutsche Börse rutscht in die roten Zahlen

Handelsblatt vom 17.02.2010 / Finanzen

Udo Rettberg Frankfurt Die Deutsche Börse hat zum ersten Mal seit ihrem Börsengang im Jahr 2001 rote Zahlen geschrieben. Dem erfolgsverwöhnten Konzern machte zu schaffen, dass das Derivategeschäft der Tochtergesellschaft ISE eingebrochen ist und die Handelsumsätze sinken. Die Börse, die sich nach Worten ihres Vorstandsvorsitzenden Reto Francioni auf ein schwieriges Jahr 2010 vorbereitet, will deshalb den Sparkurs verschärfen. Unter anderem will sie ihr Management ausdünnen. Im vierten Quartal 2009 sei ein operativer Verlust (Ebit) in Höhe von 166,3 Mio. Euro entstanden nach einem Gewinn von 322,5 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum, teilte die Börse gestern Abend nach Handelsschluss mit. D ...
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Beitrag: Deutsche Börse rutscht in die roten Zahlen
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen
Datum: 17.02.2010
Wörter: 616
Preis: 4.07 €
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