Baukonzerne haften für Pfusch in Köln

Handelsblatt vom 17.02.2010 / Unternehmen und Märkte

Georg Weishaupt Düsseldorf Die Auseinandersetzung um die großen Mängel beim Kölner U-Bahnbau spitzt sich zu. "Wir sehen nicht, wie die Bauunternehmen künftig Missstände wie die bisherigen verhindern wollen", teilte Jürgen Fenske, Sprecher des Vorstands der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) gestern nach einer Aufsichtsratssitzung seines Unternehmens mit. Stadt und KVB prüften, die Verträge mit den beteiligten Baufirmen zu kündigen. "Das muss aber genau abgewogen werden", sagte Fenske. Dadurch könne es zu weiteren Verzögerungen kommen. Das könnte für die Unternehmen Bilfinger Berger, Wayss+Freitag sowie die Strabag-Tochter Züblin teuer werden, die in der Arbeitsgemeinschaft Los Süd für den kritischen Abschnitt zuständig sind, der seit ...
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Beitrag: Baukonzerne haften für Pfusch in Köln
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 17.02.2010
Wörter: 697
Preis: 4.07 €
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