Analysten begrüßen Wertverlust des Euros

Handelsblatt vom 17.02.2010 / Finanzen

Norbert Häring Frankfurt Die Sorge über das griechische Defizit und den Zusammenhalt der Währungsunion hat nach Schätzung der britischen Großbank HSBC den Euro um zehn Cent gedrückt. Das wäre der Großteil des Rückgangs vom Dezember-Hoch bei 1,50 Dollar auf derzeit knapp 1,37 Dollar. Doch ein Problem sehen die Bankanalysten trotz anders lautender Stimmen in den Medien darin nicht - ebenso wenig wie die Kollegen von Goldman Sachs. "Der Euro ist nun zum Dollar nur noch um 13 Prozent überbewertet, gegenüber 25 Prozent bei seinem letzten Hochpunkt", geben diese zu bedenken. Rückblick auf 1992 und 1998 Wer in Deutschland ...
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Beitrag: Analysten begrüßen Wertverlust des Euros
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen
Datum: 17.02.2010
Wörter: 573
Preis: 4.07 €
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