Anleger verlieren Interesse an Börsengängen in Polen

Handelsblatt vom 11.02.2010 / Geldanlage

Mathias Brüggmann Berlin Der Aktienverkauf des Stromkonzerns Enea hat sich als schlechtes Omen für weitere geplante große Emissionen des polnischen Staats erwiesen. Mit nur 16 Zloty (umgerechnet 3,94 Euro) pro Aktie musste das polnische Schatzministerium gestern 70,9 Mio. Anteilsscheine auf den Markt bringen. Das lag acht Prozent unter dem Börsenpreis. Da die Enea-Papiere gestern an Warschaus Börse um gut zwei Prozent auf 17,77 Zloty stiegen, erwies sich die Zweitemission des drittgrößten polnischen Versorgers aber als Schnäppchen für Anleger. Im Oktober, als der Essener Energieriese RWE aus Verhandlungen über einen Einstieg bei Enea ausgestiegen war, lag der Kurs ...
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Beitrag: Anleger verlieren Interesse an Börsengängen in Polen
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Geldanlage
Datum: 11.02.2010
Wörter: 415
Preis: 4.07 €
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