Zweitverwertung auf der Berlinale

Handelsblatt vom 10.02.2010 / Unternehmen und Märkte Terminsache

Die Berlinale ist ja nicht in erster Linie eine kulturelle Veranstaltung, sondern ein großes Branchentreffen. Entsprechend gilt es, dort Geschäftsmodelle abzugreifen. Eine Inspiration bietet Fritz Langs Metropolis. Der Film kommt in einer restaurierten Fassung wieder in die Festival-Kinos - 83 Jahre nach der Premiere. Damit ist er ein glänzendes Beispiel für Zweitverwertung. Üblicherweise kommt ein Film erst ins Kino, dann in die Videothek, anschließend auf Kaufkassette und iTunes und schließlich im Fernsehen. Meist dauert der Prozess zwei Jahre. Bei Metropolis sind es nun also 83. Geschuldet ist die lange Zeitspanne der miserablen Performance der Urfassung. Rasch schnibbelte die Ufa eine ...
blindtext blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Beitrag: Zweitverwertung auf der Berlinale
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte Terminsache
Datum: 10.02.2010
Wörter: 202
Preis: 4.07 €
Alle Rechte vorbehalten. © Handelsblatt GmbH

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING