Private-Equity-Pioniere glauben nicht an IPOs

Handelsblatt vom 10.02.2010 / Finanzen

BERLIN. Alte Haudegen der Beteiligungsbranche zweifeln an einer raschen Rückkehr großer Börsengänge (IPOs). Dieser Weg, sich von einem Unternehmen wieder zu trennen, bleibe vielen Firmenjägern vor allem in Europa vorerst versperrt, räumten mehrere altgediente Private-Equity-Manager gestern auf der Branchenkonferenz "SuperReturn" in Berlin ein. Grund für die gebremste Börseneuphorie sind die jüngsten Schwächezeichen der Aktienmärkte. "Das Fenster für Börsengänge ist zu klein - wir brauchten schon eher ein Fenster wie im Versailler Schloss, um die Unternehmen platzieren zu können", sagte John Singer, Chairman der Beteiligungsfirma Advent International Europe. Investmentbanker sprechen seit Monaten von einer gefüllten Pipeline potenzieller IPOs, vor allem von ...
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Beitrag: Private-Equity-Pioniere glauben nicht an IPOs
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen
Datum: 10.02.2010
Wörter: 202
Preis: 4.07 €
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