Politiker fordern Offenlegung von Provisionen

Handelsblatt vom 10.02.2010 / Finanzen

Anke Rezmer, Frank M. Drost Frankfurt, Berlin Heute diskutieren die Verbraucherschutzminister der Länder über eines ihrer Kernthemen: die Verbesserung des Verbraucherschutzes bei der Geldanlage. Das Land Baden-Württemberg will nach Informationen des Handelsblatts aus parlamentarischen Kreisen im Verbraucherausschuss des Bundesrates einen Vorschlag einbringen, nach dem Wertpapierfirmen verpflichtet werden sollen, ihre Provisionen und Gebühren offenzulegen. Viele Finanzprodukte seien im Hinblick auf die entstehenden Kosten nicht transparent. Derzeit würden Provisionen und Gebühren in der Regel nur in zugesammengefasster Form offengelegt. Das Land Baden-Württemberg drängt darauf, diese Kosten vor Vertragsabschluss sowohl prozentual als auch im Gesamtbetrag anzugeben. Zu diesem Zweck sollte die entsprechende Durchführungsrichtlinie ...
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Beitrag: Politiker fordern Offenlegung von Provisionen
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen
Datum: 10.02.2010
Wörter: 396
Preis: 4.07 €
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