Bulgarien strebt mit Macht in die Euro-Zone

Handelsblatt vom 13.01.2010 / Wirtschaft und Politik

Mathias Brüggmann Berlin Ungeachtet wachsender Sorgen vor Staatsbankrotten und Rekordschulden in der Euro-Zone will Bulgarien zügig die europäische Gemeinschaftswährung einführen. Sofias Regierungschef Bojko Borissow will noch bis Monatsende das Gesuch zum Beitritt zur Euro-Zone einreichen. Der Schritt habe für Bulgarien außenpolitisch Top-Priorität, sagte Borissow in Sofia. Das jüngste und ärmste EU-Mitglied sei reif für den Euro, doch wegen wachsender Probleme einiger Euro-Staaten wie Griechenland und Irland könnte eine "Erweiterungs-Müdigkeit" eingetreten sein, sagte Borissow dem "Wall Street Journal". 2013 aber solle die Gemeinschaftswährung Bulgariens Lew ablösen, deshalb wolle er bis Ende Januar den Beitritt zum Wechselkursmechanismus WKM II, einer Vorstufe der ...
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Beitrag: Bulgarien strebt mit Macht in die Euro-Zone
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft und Politik
Datum: 13.01.2010
Wörter: 293
Preis: 4.07 €
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