Schlecker heizt Mindestlohndebatte an

Handelsblatt vom 12.01.2010 / Wirtschaft und Politik

Christoph Schlautmann Düsseldorf Die fragwürdige Beschäftigungs- und Lohnpolitik des deutschen Drogeriemarktführers Schlecker verstärkt bei den Regierungsparteien den Ruf nach schärferen Arbeitsmarktregeln. Nicht nur Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will nach den jüngsten Vorfällen "Schlupflöcher schließen". Auch beim Koalitionspartner FDP denkt man über Maßnahmen nach, den Missbrauch von Zeitarbeitsregelungen zu erschweren. Weiterbeschäftigung bei halbem Verdienst Um Lohnkosten zu senken, hatte die schwäbische Drogeriekette nach Auskunft der Gewerkschaft Verdi zahlreiche Beschäftigte in eine Zeitarbeitsfirma abgeschoben. Mitarbeitern, die durch die Schließung von 1 000 kleineren Schlecker-Filialen 2009 ihren Job verloren, hatte die Firmenleitung eine Weiterbeschäftigung in Schleckers neuen "XL-Märkten" angeboten - allerdings ...
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Beitrag: Schlecker heizt Mindestlohndebatte an
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft und Politik
Datum: 12.01.2010
Wörter: 385
Preis: 4.07 €
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