Resteverwertung bei Oppenheim

Handelsblatt vom 12.01.2010 / Finanzen

P. Köhler, R. Landgraf, H. Nagl Frankfurt Die Deutsche Bank arbeitet mit Hochdruck daran, die verbliebenen Teile des Investment-Bankings der Privatbank Sal. Oppenheim zu veräußern. In Frankfurter Finanzkreisen hieß es, das größte deutsche Geldhaus könnte am Ende einen "symbolischen Preis" akzeptieren oder sogar noch Geld dazu geben. "Man ist derzeit bei der Deutschen Bank sehr bemüht, die Reste des Investment-Bankings von Sal. Oppenheim zu platzieren", sagt ein hochrangiger Frankfurter Banker, dem die Einheiten nach eigenen Angaben angeboten wurden. "Da legt man sogar noch Geld drauf", fügte der Manager hinzu. Grund sei die Sorge der Deutschen Bank vor Image-Schäden, je länger ...
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Beitrag: Resteverwertung bei Oppenheim
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen
Datum: 12.01.2010
Wörter: 982
Preis: 4.07 €
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